26.4.13

Themenwoche + Reisebericht = Kontrastprogramm

Was macht man auf einer Kletterfahrt wenn es grau ist?  Zur Wand fahren und gucken wie es wird natürlich. Leider fing es an zu tropfen und entgegen dem anfänglichen "wird schon" waren die Felsen (übrigens die von den ersten zwei Tagen) bald zu nass zum Klettern, insbesondere weil hier Reibungsklettern gefragt war. Nach einem Versuch bei einer anderen Wand stellten wir fest, dass die Felsen jetzt alle echt zu nass zum Klettern waren und sind in eine Boulderhalle gefahren. Nach drei Stunden ging es nach einem Abstecher zu einem Staudamm zurück zum Campingplatz.
Aber es war nicht irgendein Staudamm, sondern der, auf dem die Anfangsszene von 007-Golden Eye mit dem Bungeejump gefilmt wurde! Die Höhe war echt beeindruckend. Und Bungeespringen kann man da jetzt sozusagen als Touristenattraktion jetzt noch. 220 Meter in die Tiefe... Seht selbst:


Die Wand ist doch zu nass... Erfahrener Testkletterer J. auf dem Rückweg!

"Neee, ich glaube das wird nichts"


Bei der zweiten Wand haben wir einen Unterschlupf im Wald gefunden... Aber regendicht?

Der Staudamm. Die obere Hälfte.

Die Bungeejumping-Anlage.

Und der Blick von der Mitte aus nach unten...

Der Stausee ist nicht so richtig voll (wie bei 007 im Film^^)

Ups. Was habe ich verpasst?? Auf einmal kamen ein paar Wolken und krochen am Damm hoch...

Blick auf den "bewölkten" Damm...

1 Kommentar:

Ich freue mich sehr über jeden Kommentar und werde alle Fragen beantworten!

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